Event
15. Februar 2026
Lesezeit: 2'
Eine Bühne für Osteuropa mit Ildikó Gáspár, Ernst Gelegs und Ákos Hadházy
15. Februar 2026, 11:00
Akademietheater, 1030 Wien
ORBÁNS ENDSPIEL: WIE UNGARN UM DIE DEMOKRATIE KÄMPFT
Im April 2026 werden in Ungarn Parlament und Ministerpräsident neu gewählt. Viktor Orbán hat das politische System aber so umgebaut, dass es fast unmöglich scheint, ihn abzuwählen – auch wenn sein wichtigster Gegner, Péter Magyar, die Umfragen anführt.
Die Wahl hat Symbol- und Signalcharakter für Europa. Denn die illiberale Demokratie ist zum Modell für autoritäre Politiker geworden. Was Sieg oder Niederlage Orbáns für die EU bedeuten könnten, darüber diskutieren der langjährige ORF-Korrespondent Ernst Gelegs, der unabhängige Parlamentsabgeordnete Ákos Hadházy und die Regisseurin Ildikó Gáspár mit Cathrin Kahlweit.
Moderiert von Cathrin Kahlweit
Das Gespräch findet auf Deutsch statt.
Tickets und mehr Informationen: Eine Bühne für Osteuropa | Burgtheater
Eine Bühne für Osteuropa – A stage for Eastern Europe
Der Osten Europas ist im Dauer-Umbruch – seit der Wende 1989, seit der Osterweiterung, die sich in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal jährt, und nicht zuletzt seit dem russischen Überfall auf die Ukraine. Cathrin Kahlweit, Osteuropa-Expertin, Publizistin und langjährige SZ-Korrespondentin beleuchtet im Rahmen der Reihe »Eine Bühne für Osteuropa« in Gesprächen mit prominenten Gästen die aktuelle Lage Osteuropas. Die Reihe ist eine Kooperation des Burgtheaters und der ERSTE Stiftung. Der Medienpartner ist DIE PRESSE.
Titelbild: Eine Bühne für Osteuropa, Akademietheater © eSeL.at – Robert Puteanu