Menü

Theorizing the Geography of East-Central European Art

Piotr Piotrowski Center

Aktuell > Theorizing the Geography of East-Central European Art
Von
26
Oktober
Bis
27
Oktober

Das neu gegründete Piotr Piotrowski-Zentrum für die Erforschung der mitteleuropäischen Kunst an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen lädt zur Eröffnungskonferenz des East-Central European Art Forum ein. Die Konferenz Theorizing the Geography of East-Central European Art findet am 26. und 27. Oktober 2018 am Zamek Cultural Center in Posen statt.

Für Piotr Piotrowski (1952-2015) hatten Treffen und Diskussionen mit Intellektuellen, SchriftstellerInnen, KünstlerInnen und KuratorInnen eine besondere Bedeutung für die kunsthistorische und wissenschaftlichen Forschung. Er war nicht nur wegen seiner wissenschaftlichen Forschung, sondern auch aufgrund seiner regen Netzwerktätigkeit eine der bedeutendsten Persönlichkeiten in der Kunstforschung in Zentral- und Osteuropa. Das Piotr Piotrowski Center for Research on East-Central European Art versucht, in seiner Rolle als intellektuelle Erben, diese Arbeit Piotrowskis fortzusetzen. Aus diesem Grund soll das East-Central European Art Forum zweimal jährlich stattfinden und renommierten WissenschaftlerInnen, die an mittel- und osteuropäischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts arbeiten, ein adäquates Forum bieten.

Die Eröffnungskonferenz konzentriert sich auf neue theoretische Konzeptualisierungen zentral- und osteuropäischer Kunst bzw. die kritische Analyse bereits bestehender Bestände. Sie vereint dabei international tätige WissenschaftlerInnen, die sich mit der Verortung osteuropäischer Kunst in der globalen Kunstgeschichte beschäftigen.

Organisation: Piotr Piotrowski Center for Research on East-Central European ArtInstitut für Kunstgeschichte der Adam Mickiewicz Universität, Poznan, Polen

Ort: Zamek Cultural Center, New Scene, Sw. Marcin Street 80/82, Posen, Polen

Freier Eintritt. Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.

Mehr Informationen

Cover picture: Piotr Piotrowski. Photo: © Ryszard Rau