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Diskussion

Das Unbehagen an der ungarischen Revolution

István Rév im Gespräch mit Ivan Krastev beim Vienna Humanities Festival 2017

12. Oktober 2017
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Die ungarische Revolution von 1956 und ihre revolutionären Körper wurden unzählige Male geschändet, begraben und umgebettet. Auch heute dürfen sie nicht ruhen. István Rév, Professor für Geschichte und Politikwissenschaft an der Central European University und Direktor der Open Society Archives, stellte am 23. September 2017 die unterschiedlichen Sichtweisen, Rezeptionen und Interpretationen der Revolution von 1956 in Ungarn im Gespräch mit Ivan Krastev (IWM) vor. Ein Ausgangspunkt für ein besseres Verständnis der gegenwärtigen Politik im Land.

Sehen Sie die vollständige Debatte in englischer Sprache:

http://humanitiesfestival.at/

Foto: Ungarnaufstand – Freiheitskämpfer auf einem erbeuteten Panzer in Budapest – Ende Oktober / Anfang November 1956 (c) Frigyes Tomacsko /Europress / Ullstein Bild / picturedesk.com