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Sozialatlas Steirische Eisenstraße. Lokales Wissen erfolgreich nutzen

Herausgeber/innen: Isabell Gstach, Elisabeth Kapferer, Andreas Koch, Clemens Sedmak
Verlag: Mandelbaum, Wien
Inhalt: 180 Seiten
ISBN: 978-3-85476-428-1
Jahr: 2013

Abwanderung und älter werdende Bevölkerung, ökonomischer und gesellschaftlicher Wandel – das sind nur einige der Herausforderungen, vor denen die Bewohnerinnen und Bewohner der Steirischen Eisenstraße stehen. Was soll sich aus Sicht der Menschen vor Ort ändern? Und wie kann man diesen Problemen begegnen?

Antworten geben die im Sozialatlas dokumentierten 67 Projekte, die im Laufe des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was. entstanden sind. Die Ideen und Visionen zur Verbesserung von Lebensqualität und gesellschaftlicher Teilhabe sind Beispiele für Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und kreativen Umgang mit lokalem Wissen in der jeweiligen sozialen und räumlichen Umwelt, die auch andernorts beispielgebend sein können. Ebenso werden die zugrundeliegenden Herausforderungen der Region aus wissenschaftlichen Perspektiven der Sozialgeographie, Soziologie und Armutsforschung dargestellt.

Tu was, dann tut sich was. ist ein Projekt von Internationales Forschungszentrum für Soziale und Ethische Fragen (ifz) und den Mitgliedern der SinnStifter, einer gemeinschaftlichen Initiative von österreichischen Stiftungen (ERSTE Stiftung, Essl Stiftung, Turnauer Sitftung, Schweighofer Stiftung, Humer Stiftung und Unruhe Stiftung). Das Ziel von Tu was, dann tut sich was. ist es, die nachhaltige Entwicklung in strukturschwachen Regionen Österreichs zu fördern.

Diese Publikation ist in der ERSTE Stiftung Bibliothek verfügbar.