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Erhard Busek

Erhard Busek, österreichischer Vizekanzler a.D., Bundesminister für Wissenschaft und Forschung a.D. sowie Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten a.D., ist Jean-Monnet-Professor ad personam, Vorstandsvorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, Koordinator der Southeast European Cooperative Initiative. Er begann seine berufliche Laufbahn 1964 als zweiter Klubsekretär im Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei (ÖVP). Von 1972 bis 1976 war er Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes. 1975 wurde er zum ÖVP-Generalsekretär bestellt und trat als Abgeordneter in den Nationalrat ein. 1976 wurde er Stadtrat und 1978 Vizebürgermeister von Wien (bis 1987). Im April 1989 wurde Erhard Busek zum Bundesminister für Wissenschaft und Forschung ernannt. Von 1994 bis Mai 1995 fungierte er als Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten. 1991 wurde er zum Bundesparteiobmann der ÖVP gewählt und war von 1991 bis 1995 Vizekanzler der Republik Österreich. 2000 wurde er Regierungsbeauftragter der österreichischen Bundesregierung für EU-Erweiterungsfragen. Diese Funktion übte er bis Dezember 2002 aus. Erhard Busek erhielt Ehrendoktorate der Universitäten Krakau, Bratislava, Brasov, Czernowitz, Liberec und der Webster-St. Louis University in Wien. Er war Rektor der Fachhochschule Salzburg (2004–2011), Gastprofessor an der Duke University, North Carolina/USA und ist Ehrensenator der Universität für Bodenkultur Wien. Er lehrte auch an der Universität Innsbruck und der Universität Wien. Von 2002 bis 2008 war Erhard Busek Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa und von 2000 bis 2012 Präsident des Europäischen Forum Alpbach.

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